G.rEinigt

18. Juni 2011 um 08:43 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Leben, LIEBE, Menschen, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Das schöne an Wochenenden ist unter anderem, dass ich Zeit und Lust habe, meine umfassenden Traumerinnerungen niederzuschreiben … *hach* das macht soooon Spaß!

Hallo liebe MitLIEBEnden, GOTT zum Gruße! :-)

<3

Das letzte Bild aus meinem ersten Traum war ein knuffelig-knubbelig-kompaktbraun-kräftig-muskulöser Hund, der mit all seinen Kräften einen Staubsaugerschlitten hinter sich herzog. Der Hund trug ein Ledergeschirr wie Pferde vor einem Karren, und ich hielt die Zügel.
“Halten Sie gut fest!” sagte der Mann, dem der Hund gehörte.
Und tatsächlich, ich musste arg aufpassen mich auf den Beinen zu halten, der Hund hatte eine enorme Kraft. Lustig sah das aus, ich wußte gar nicht wie mir geschah, ich dachte schon fast: ich träume! *hihi

Der Hund hatte nicht nur eine enorme Kraft sondern legte auch eine rasante Geschwindigkeit an den Tag, und der Raum in dem wir staubsaugten war groß!
Was war das für ein Raum, in dem ich da war?
Sehr groß, ein schöner Teppich als Bodenbelag, aber ziemlich verschwommen und staubig. Das würde eine Weile dauern, bis wir das in Ordnung gebracht hätten.
Dieser große leere Raum wirkte trotz fehlendem Mobiliar nicht ungemütlich.

Der Staubsauger war sehr sehr saugfähig, so einen starken Sog hatte ich bei einem solchen Gerät noch nie gesehen.
Prädikat Stiftung Staubsaugertest: sehr gut!

Und wenn ich nicht aufgewacht wär … dann würde ich jetzt immer noch hinter diesem Hund herlaufen und mit ihm saugen was das Zeug hält. ;-)

***

Ich war verheiratet, und meine Schwiegermutter kam überraschend zu Besuch.
Ich war regelrecht erschrocken, als ich die Tür öffnete und sie vor mir stand. Nicht etwa weil ich sie nicht mochte, sondern weil sie sich wirklich immer anmeldete und ich nicht wußte, was ihr unangemeldeter Besuch zu bedeuten hatte.
Außerdem wunderte mich, warum mein Schwiegervater nicht dabei war, sie kam nie ohne ihn.
“Komm doch herein.” sagte ich verstört.
Sie lächelte und sagte: “Ich möchte meine weiße Bluse bei dir zusammenfalten, wo kann ich das tun?”
“Dein Sohn schläft noch.” sagte ich und führte sie ins Kinderzimmer um ihn nicht zu stören. Und doch landeten wir in dem Raum in dem er schlief. Er trug eine überdimensinal große Brille, das fiel mir auf, erwachte aber nicht, als wir ins Zimmer reinplatzten.

Das ich mich in der eigenen Wohnung verirrte, trug noch mehr zu meiner Verwirrung bei. Ich spürte die Neutralität meiner Schwiegermutter, ihr war das gleichgültig, sie bemerkte es zwar, kommentierte meine Verwirrung aber nicht.
Sie hatte einzig im Sinn, die weiße Bluse zu falten.
So führte ich sie ins Kinderzimmer und ließ sie dort tun was sie zu tun gedachte.

Auf dem Rückweg ins Wohnzimmer entdeckte ich einen Raum in meiner Wohnung, in dem ich noch nie gewesen war. Der Eingang war verbarrikadiert mit einem rosanen Kinderbuggy und ein klappbares Holzteil lag in de Mitte quer im Weg. Ich hätte schwören können, dass dies unser Badezimmer war, doch kannte ich es nicht mehr wieder, so wie es sich mir zeigte.

Meine Schwiegermutter kam aus dem Zimmer und ich zeigte ihr den Kinderwagen.
“Den hast du immer noch?” fragte sie erstaunt.
Recht hatte sie mir ihrer Frage, meine Tochter war längst ausgezogen, warum fand ich nun bloß ihren alten Buggy in meiner Wohnung?
Der Wagen war alt aber eigentlich noch brauchbar, nur hätte ich niemanden gewußt, dem ich ihn hätte schenken können.

“Ich könnte ihn fotografieren.” sagte ich, öffnete die Haustür und zeigte auf die unendlich tiefe Treppe, die gleich an der Haustür mit unzähligen Stufen nach unten führte.
Ich stellte mir gleich vor wie ich mit einem Assistenten den Kinderwagen die Treppe runterfahren ließ, ich untenstehend mit der Kamera in Bereitschaft. Solch ein Bild hätte bestimmt noch niemand gesehen …

Über diesen Gedankenspaziergang hinweg fand ich mich plötzlich bei sehr guten Freunden wieder. Viele Menschen waren bei ihnen und gingen durch die Räume.
Auf einem großen Tisch standen hoch aufgetürmt zahllose goldene Pakete und Päckchen, meine Freundin sah meinen fragenden Blick und sagte:
“Wir haben gerade eine Erbschaft gemacht.”, und zeigte auf all die Päckchen.
Goldene Pralinenbüchsen, goldene Kaffeepakete einer Marke, die eigentlich eine Schnapsmarke war.
Wie Goldbarren wirken sie allesamt so aufgetürmt.
Sie wollte all die Menschen die bei ihr waren damit beschenken.

“Ich brauch keine Pralinen.” sagte ich, und schnappte mir trotzdem eine aus einer offenen Dose, steckte sie lächelnd in den Mund und ging weiter durch die Räume.
Da sah ich drei Hunde in einem Hundekorb. Meine Freundin hatte keine Hunde, so mussten sie auch bei ihr abgegeben worden sein.
Es waren wundersame Geschöpfe, außergewöhnliche Tiere! Der größte von ihnen sprang aus dem Korb und ließ sich bereitwillig von mir kraulen.
Er war weiß und hatte ein sehr dichtes, kuscheliges Fell, ungewöhnlich lange Ohren wie ein Widderkaninchen. Ein älterer Herr kam mit seinem kleinen Enkelsohn vorbei, der Junge kletterte in den Korb und stellte sich neben einen Hund, der genauso aussah wie er selbst.

“Der Junge sieht ja genauso aus wie der Hund!”, sagte ich.
Doch das hörte der Mann nicht gern, zog den Jungen aus dem Korb und ging.
Ja tatsächlich, der Hund hatte das gleiche Gesicht wie der Junge, wenn auch einen Hundekörper. Ein ungewöhlich kleines, liebliches Gesichtchen mit dunkelbraunem Strubbelhaar und dunkler Gesichtsfarbe.
Der dritte Hund sah aus wie eine Katze, war aber ein Hund, ganz eindeutig.

Plötzlich spürte ich etwas rechts an meiner Seite. Eine Bekannte hatte ein Gerät an meinem Haar angesetzt … und mir damit das Haar geschnitten. Einfach so, ohne zu fragen!

“Hey was machst du denn da?” fragte ich.
“Ich hab dir nur den Spliss rausgeschnitten.” sagte sie, und ich schaute auf ein paar kleine Häufchen Haare, höchstens 1,5 cm lang.
Sie hatte ein ganz tolles Gerät zum entfernen von Spliss, etwas ganz Neues was die Welt so noch nicht gesehen hatte.
Aber trotzdem hätte sie mich vorher fragen können.

Ich ging zu einem Spiegel und betrachtete meine rechte Seite.
Mein Haar war lang und wallte wie Wasser. Überall dort wo sie mir den Spliss entfernt hatte, kringelte sich die Haarsträhnen und sahen aus wie goldenes Kräuselband! Schick sah das aus mit goldenen Strähnen im Haar, die linke Seite sollte sie mir auch noch so schön machen, doch musste ich erst eine Weile suchen, bis ich sie in den zahlreichen Räumen wiederfand.

Ich fand sie unter einigen Frauen, die auf Frisierstühlen saßen. Alle hatten blondes, langes Haar und trugen weiße Gewänder.
Wie Engel sahen sie aus, und hatten so schönes Haar dass ich mich fragte, wieso sie es frisieren lassen wollten. Dazwischen saß meine Bekannte und konnte mir nun die linke Seite nicht mehr schönmachen, weil sie gleich selbst an der Reihe sein würde …
Ich hatte keine Lust zu warten. *Dann halt ein anderes Mal*, dachte ich, ging noch einmal durch die Räume, warf einen letzten Blick auf die goldenen Pakete, stieg wieder in mein Auto und fuhr nach Hause.

Doch so einfach war das gar nicht, alles sah plötzlich ganz anders aus, so als hätte ich mich verfahren.
Irgendwo hielt ich an, ein undurchsichtiger Vorhang versperrte mir den Weg.
Ein Junge spielte dort mit seinen Eltern, die schon etwas älter waren für so einen kleinen Jungen.
Vielleicht waren es seine Großeltern, ich fragte nicht danach.
Ich schob den Vorhang beiseite, der Stoff war gestreift und sehr schwer.
Hätte ich doch bloß mein Auto nicht aus den Augen gelassen … der Junge war wohl ein kleiner Frechdachs und holte den Staubsaugerschlauch aus meinem Auto.
Gespielt autoritär blickte ich den Jungen an und bedeutete ihm, den Schlauch wieder in das Auto zurückzulegen. Erst als seine Eltern ihn dazu aufforderten, folgte er meiner “Bitte” … um als nächstes ein Messer unter meinem Sitz hervorzuholen, das wohl schärfste Messer was es auf Erden gab.
Es gehörte meinem Freund, Tomaten ließen sich wunderbar glatt und schnell damit schneiden.

Ich warf einen Blick auf die beiden Erwachsenen, schnell hatte man sich mit diesem Messer geschnitten.
Es war beinahe so, als wollten mir diese beiden Personen über Blicke vermitteln, dass es ja wohl unmöglich sei, ein solch scharfes Messer im Auto zu transportieren.

Der Junge steckte das Messer wieder zurück und ich machte mich schnell davon.
Die hintere Autotür war noch offen, sie würde sich schon gleich schließen wenn ich kurz bremste, denn wie hätte ich sie sonst während der Fahrt schließen können?

So fuhr ich am Vorhang vorbei weiter nach Hause.
Doch ich hatte mich scheinbar verfahren.
Die Gegend kam mir nicht bekannt vor.
Plötzlich wechselte der Straßenbelag und ich durfte den ersten Schnee sehen. *Na sowas*, … dachte ich, hatte aber kein Problem mich mit den plötzlich sich ändernden Gegebenheiten zu arrangieren.
Am Ende der Straße standen draußen im Schnee ein paar Tische und Stühle im Kreis. Außen genug Platz um mit dem Auto drumherum zu fahren. So fuhr ich in gemächlichem Tempo rund um den Stuhlkreis durch den Schnee, um wieder zurück zu gelangen.
Endlich kam ich in eine Wohngegend die mir wieder vertraut war und meinte mein Haus gefunden zu haben. Mit ein paar Männern ging ich zum Eingang, und erst da merkte ich, dass es die falsche Hausnummer war.
Es wr die 19 und ich wollte zur 29.
So ging ich halt noch mal zurück, stieg wieder ins Auto, es konnte ja nicht mehr weit sein.

Ich sah alle möglichen Zahlen, doch keine 29. Ich sah auf der linken Seite der Straße die Häuser mit den ungeraden Zahlen. 25, 27 … die 29 gab es hier wohl nicht.
Die geraden Zahlen auf der rechten Seite sollten mich nicht interessieren, dennoch sah ich jede einzelne.
Sogar eine 28 und eine 29 a, doch meine Hausnummer war weit und breit nicht zu sehen.

G.stirn

19. November 2010 um 07:51 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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ich fahre über einen glatte fahrbahn, der straßenbelag scheint ganz neu zu sein, irgendwo gibt es noch zwei schlagkanten, da passe ich gut auf.
unterwegs bin ich zu einer freundin die sich mit ihrem ehemann zerstritten hat.
nach außen hin merkt das niemand.
komisch … es ist als hätte ich unterstützung durch mich selbst, ich spüre deutlich wie ich mehrfach “aus mir heraus trete” und all diese aspekte von mir stehen mir hilfreich zur seite …
ich rate mir selbst … wirklich komisch.
es passiert viel, vor allem mit meiner unterstützung … nur erinnere ich mich nicht an einzelheiten.

irgendwann komme ich an bei meiner freundin und ihrem ehemann.
ich spüre gleich deutlich die spannung zwischen ihnen, es ist nichts im lot.
wir möchten irgendwo hinfahren, ohne ihn, und ich bin gespannt ob das machbar sein wird.
sie geht sich schnell was passendes anziehen, und er …
holt mit einem gegenstand aus und schlägt mir direkt auf die stirn.

es blutet nicht, doch habe ich das gefühl als hätte er mir etwas “material” mit seinem schlag herausgehauen.
in der mitte meiner stirn ist durch den schlag eine kuhle, furche, entstanden …
ich trau mich gar nicht dort hin zu fassen … fühle aber, dass es da eine kreisrunde stelle gibt, zwischen den augenbrauen beginnend bis ganz hoch zum haaransatz. seltsam …

plötzlich finde ich mich auf einer straße wieder … ich gehe an einem schaufenster entlang und der wind weht mir gerade das ponyhaar aus dem gesicht.
ich blicke ins schaufenster und bin ganz erstaunt, als ich in der mitte des kreises auf der stirn ein herz sehe, ein kleines, exaktes herz aus geronnenem blut.
mich wundert, dass mir nichts wehtut, so ein schlag auf die stirn ist bestimmt nicht ohne … eigentlich.

;-)

G.ledert

12. November 2010 um 08:00 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Kind, Leben, Mann, Menschen, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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geschwebt, geschlängelt, gewunden, gesprungen … so komme ich *oben* an.
zuvor war ich im keller, dort lernte ich johnny kennen, auf dessen tochter ich eine weile aufpassen sollte.
eine freundin meiner mutter war gerade mit ihr unterwegs, so durfte ich erst mal mit johnny vorlieb nehmen …

keller … ein seltsamer ort für ein erstes treffen eigentlich …
*hat sie denn heute schon ihre milchflasche bekommen?* frage ich.
*aber klar!* sagt er.
na, prima, dann ist sie ja zumindest satt unterwegs.

und nun betrachte ich johnny etwas genauer, seine mutter steht neben ihm und ich sehe die große ähnlichkeit.  
er schüttelt jeweils den kopf zu einem “nein” wenn er anfängt zu sprechen … es sieht jedesmal aus als wollte er etwas negatives, verneinendes von sich geben, doch er spricht über ganz normale dinge, über die man eigentlich nicht den kopf zu schütteln bräuchte …
seine gesichtsgestik werde ich schon noch lernen, denke ich.

er hat genauso hellblaue augen wie seine mutter.
jetzt mault er gerade ein bisschen über den zustand des kellers.
*das würden wir auch hinbekommen, nicht?* wendet er sich an seine mutter und meint damit, dass es etwas unordentlich sei.
*schaut euch mal den großen garten oben an.* sage ich, *was meint ihr was das alles für ne arbeit ist. für die menge arbeit sieht das hier ganz ordentlich aus. meine mutter macht das alles allein, mein vater ist vor einiger zeit gestorben.*
warum helfe ich *ihr* eigentlich nicht? denke ich …
und dann schwebe ich, schlängel’ mich, winde mich … die kellertreppe hinauf und springe durch das gitter mit den füßen zuerst.

ich sehe einige grünfinken über einem weizenfeld fliegen, einer taucht fröhlich und gelb wie ein kanarienvogel ein in den weich wirkenden weizen, dessen oberfläche sich leicht im wind wiegt …

dann bin ich im garten.
die bestuhlung ist ungewohnt und alles ist noch ein wenig nass. es hatte wohl in der nacht geregnet. ungewöhnlich, dass meine mutter die steinplatten abdeckt, jedenfalls tapse ich jetzt über eine fast glitschige, grüne plastikfolie.
und dann betrachte ich die stühle näher … eigentlich hätten es braune plastikstühle sein müssen, so habe ich sie in erinnerung, doch es sind gemütliche ledersessel … eher schon relax-liegen … aus holz und braunem leder, das leder im rückenteil symmetrisch geknöpft.
wie einladend, ich hätte mich sogleich in so einen sessel fallen lassen können, doch sind auch sie in einem etwas mitgenommenen zustand durch den regen.

apropos “mitgenommen” … ich frage mich woher die sessel kommen, ich kenne sie nicht.
*fast schon zu gemütlich oder pompös als gartenstühle, oder?* denke ich.

ansonsten hat sich im garten nichts verändert, die wiese saftig grün, ein paar schüppchen und eimerchen in der nähe des sandkastens, ein sieb … ein paar bäume …
ein weg …

G.rummelt

11. November 2010 um 11:11 | Veröffentlicht in JETZT, Kind, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich bin mit einer frau unterwegs, gefühlt ist sie meine freundin.
gemeinsam haben wir geplant, den rummelplatz mit den kindern zu besuchen. wir gehen auf das haus meiner eltern zu, vor dem haus am straßenrand steht mein auto.
was geschieht da nur? 
ich gehe auf den parkplatz zu und sehe, wie meine mutter auf dem fahrersitz im leerlauf gas gibt, während nachbarn den wagen hinten anheben und ein stück nach vorne schieben … seltsam.
und nun kommt ein fahrzeug, stellt sich hinter mein auto und ich bin vollends zugeparkt.
keine chance, da rauszukommen, vorerst. tja, so werde ich wohl mit dem fahrrad zum rummelplatz fahren müssen …
ich gehe auf die garage zu, und schon von weitem sehe ich, das mein fahrrad einen platten hat. so halte ich gleich ausschau nach einer luftpumpe, finde auch eine, doch es ist total kompliziert die luftpumpe zu meinem fahrrad zu transportieren.
meine freundin steht am fahrrad, ich will ihr die luftpumpe rübergeben, doch zwischen uns ist eine so große tiefe wasserpfütze die ich unmöglich überqueren kann …
ich nehme das alles als zeichen dafür, dass es heute einfach besser ist zu fuß zu gehen.

einen weißen leeren buggy vor mir herschiebend und eine weiße handtasche tragend gehen wir los.  
irgendwas ist mit meiner freundin, bzw. mit ihren kindern, ich weiß es nicht mehr …

so weit ist es eigentlich gar nicht bis zum festgelände, eigentlich gut dass wir zu fuß unterwegs sind.
wir gehen an einer reihe buden vorbei mit buntem angebot, was ich nicht weiter beachte. dann kommen wir an die stelle, an der wir eintritt zahlen müssen.
meine mutter ist plötzlich da und zahlt den eintritt für mich, dazu bekommt man ein wunderschönes armband in tannegrün mit dunkelrot, was mir meine begleiterin am linken arm befestigt, und eine flasche prickelnd kühles biermischgetränk.
das setze ich gleich an und trinke einen herzhaft erfrischenden schluck.

als nächstes finde ich mich in einem theater wieder … wie bin ich da nur reingeraten? ich bin irgendwie hinter die bühne gelangt, nachdem ich zuvor der open-air vorstellung einige zeit zugeschaut hatte …
es fühlte sich nach kinderbelustigung an … die schauspieler, viele männer, auffallend viele richtig kräftige kameraden dabei, trugen hellblaue hemden und waren mit unterschiedlich vielen orden behangen, an den schulterklappen und auch auf der vorderseite der hemden. manche trugen einen hut gleich auf dem hals, sie waren kopflos, sprachen nicht, bewegten sich nur.
ich fand das eigentlich gar nicht so witzig, vor allem für kinder nicht. manche hemden waren oben am hals zugenäht und an der naht war eine rose befestigt. doch gab es auch herren mit kopf und gesicht … schon bald kam mir einer von ihnen hinterher als ich versehentlich in den raum hinter der bühne gelangte.
viele schnüre lagen da herum und ich saß zum glück genau richtig, denn die schnüre hoben sich jeweils, wenn der vorhang sich herabsenkte.
es gehörte zum programm, dass der vorhang sich des öfteren hob und senkte, ich hörte die kinder dabei ausgiebig lachen.

mit einer gruppe menschen nahm der mann mich mit ins anliegende treppenhaus und wir kletterten eine holzkonstruktion hoch. glatt war das.
*das ist ja glatt wie arsch.* sagte ich im traum.
eine frau sah mich gespielt entrüstet an und wir kletterten weiter.

G.giesst

16. Oktober 2010 um 08:50 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich bin aufgewacht und nun habe ich keine gelegenheit mehr, den schmuckkörbchen noch wasser zu bringen …das hätten sie wirklich dringend gebraucht.

ich hatte sie vor längerer zeit in einen großen blumentopf gepflanzt, und als ich oben aus dem schlafzimmerfenster meiner eltern schaute, sah ich wie ALL ihre blüten über den rand des topfes hingen.
GOTT sei dank waren die blätter und stengel noch saftig und fest …
ich suchte meine mutter im garten zu entdecken um sie zu bitten, für mich diesen blumen wasser zu geben, doch ich konnte sie nirgends sehen.

die schmuckkörbchen waren nicht die einzigen blumen, die mir in diesem garten gehörten, denn ich hatte ein großes stück garten von meinen eltern zum bewirtschaften übertragen bekommen und hatte mich entschieden, wiese, blumen und sträucher anzupflanzen.
das war aber nun schon eine weile her und ich konnte quasi schon den schönen anblick ernten, den ich gesät hatte. durch das grün eines bonsai-bäumchens wuchsen blaue kleine blüten hindurch, im grunde waren da zwei pflanzen in einer bonsai-schale. das gehörte wohl nicht so, mir gefiel das aber und ich konnte das so lassen.
blaue blüten … die rupfe ich doch nicht einfach aus. ich war sowieso für wildwuchs im garten. wildwuchs mit einer gewissen ordnung.

doch nun stand ich oben am fenster, betrachtete die hängenden schmuckkörbchen und hatte die giesskanne vergessen.
wie kam ich da bloß jetzt wieder herunter?
eigentlich müsste ich das doch wissen, schliesslich wohnte ich in diesem haus. doch der gedanke wieder hinunter in den garten zu gehen, bzw. ihn zu finden, bereitete mir unbehagen …

ich ging in meinen raum, in dem ein großer, mehrteiliger schrank als raumteiler diente. einige leute befanden sich auf der seite, die nicht meine war.
ich teilte den raum mit meinen brüdern.
sie hatten besuch von einem mann, der energetisch arbeitete. zum beispiel konnte ich gerade beobachten, wie er mental mit gedankenkraft die zeiger der kuckucksuhr zurückdrehte und wie es ihm auch gelang, die goldenen ketten, an denen schwere vergoldete tannenzapfen hingen, zu bewegen.
er ließ die goldketten am ende schräg unter der kuckucksuhr herunterbaumeln … vom gesetz der schwerkraft her völlig unmöglich, doch sah ich das mit meinen eigenen augen.

ich wußte, dass diese fähigkeiten auch in mir lagen, d. h. dinge mit mentaler kraft zu bewegen, doch konnte ich mich nicht erinnern, diese fähigkeit jemals eingesetzt zu haben, es war noch nicht nötig bisher.
mein blick wurde auf meinen glitzi-fitzi schminkkram gezogen und ich befasste mich eine weile mit ALL meinen bunten, glitzernden sachen.
ich wollte wohl noch ausgehen abends …
ich verlor mich geradezu in diesem tun und dachte nicht mehr an die schmuckkörbchen …
als ich wieder *bei mir* war blickte ich auf den mann mit der mentalen kraft und fragte ihn:
*kannst du auch den raumteiler bewegen?*
*klar!* sagte er, stand auf und schob den kompletten schrank von einer wand an die andere. ich musste lachen, denn ich hatte es ja eigentlich anders gemeint.
*hey, du weißt wie ich das meine.* sagte ich lachend, *komm, zeig es mir.*
er nahm sich den schrank von der anderen seite vor und schob ihn, wieder mit körperkraft, an die gegenüberliegende seite.
ich war sehr amüsiert, fühlte mich auf angenehme weise veräppelt.
*er will also nicht.* dachte ich, *dann eben nicht.*
und nun schob er die drei teile des schranks so auseinander, dass sie den raum nicht mehr teilten, sondern dass er sich quasi öffnete und sich vermischte mit den teilen die zuvor durch den schrank getrennt waren.

*hui, was für eine raumweite…*, dachte ich. das war mir bisher gar nicht so aufgefallen, denn ich als einzelne person hatte eigentlich nur ein kleines stück raum hinter dem schrank für mich …
ich ließ den anblick eine weile auf mich wirken.
dann kamen mir die blumen wieder in den sinn, die dringend wasser benötigten.
die sonne schien und ich hatte das gefühl, mich beeilen zu müssen. so stand ich auf, sagte dem mann, er möge den schrank bitte später wieder so hinstellen wie er zuvor stand und machte mich auf den weg nach unten.

ich öffnete die tür und gelangte in ein treppenhaus. es kam mir fremd vor, es war in schummeriges licht getaucht und ich hatte das gefühl, noch nie hier gewesen zu sein.
ich ging also hinunter und nahm gleich 5 oder 6 stufen auf einmal … viele menschen waren im treppenhaus unterwegs, männer, japaner oder chinesen, sie beachteten mich nicht. ich überholte sie alle, sprang von einer treppe hinunter auf die nächste und kam irgendwann unten an.

es gab mehrere ausgänge. ich entschied mich für einen, öffnete die tür und stand auf einer schneebedeckten treppe, die ganz steil nach unten ging, eigentlich war es keine treppe sondern eher eine empore, ein hoher sockel.
eine freundin stand plötzlich neben mir.
wir sprangen hinunter in den schnee, gingen ein stück zusammen und sie begann zu erzählen.
irgendwann stand ich wieder unten im flur und wählte einen anderen ausgang.
eine großstadtszene eröffnete sich mir. keine spur von dem garten, den ich eigentlich aufsuchen wollte. eine vierspurige straße war reichlich befahren mit allerhand fahrzeugen. ich rannte beherzt über die ersten zwei straßen, musste dann aber wieder zurück, weil ich ein heranfahrendes auto übersehen hatte.
dann war die bahn frei und ich konnte hinüberlaufen.
auf der anderen straßenseite angekommen blickte ich zurück und konnte das haus vor lauter häusern nicht mehr entdecken.
ich wusste nicht mehr wie es von aussen aussah.
ein pompöses haus mit runden türmchen, stuck und schnörkel fiel mir besonders auf.
vielleicht war es das?
doch unten auf der ersten etage des hauses drehte sich ein karussell, so wie man das auf rummelplätzen sehen kann. es war ein karussell mit grünen autos, eines wie das andere.
gut dass mein freund in diesem moment kam und mich an die hand nahm.
er wusste bestimmt in welchem haus ich wohnte und könnte mich dort hinführen.

 

 

 
 

G.tourt

9. Oktober 2010 um 08:27 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Gesundheit, Kind, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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in der nacht war ich in spanien unterwegs. ich war zu besuch bei meiner freundin und ihren kindern. sie wohnten in einem großen gebäude neben einem campingplatz. eigentlich fühlte es sich an wie ein krankenhaus, einige krankenschwestern liefen herum, ich konnte ein paar dialoge mithören und die waren inhaltlich nicht sehr freundlich, oder sagen wir lieber: sie waren DIREKT.

eine sagte zum beispiel zu einer frau, die ihre krankheiten ausführlich schilderte, auf die frage hin wie es ihr gehe:
“pflegen sie nur ruhig weiter ihre krankheiten, jaja, es ist wirklich ganz schlimm was sie da haben.”
und das sehr ironisch.
die kranke wollte wohl nicht auf die alternativen eingehen, die die schwester ihr anbot zu ihrem wohlbefinden.

irgendwie fand ich zu meiner freundin und ihrem sohn, und da sah es so rein gar nicht nach krankenhaus aus. ich weiß also in wirklichkeit nicht, wie ich darauf komme. sie machten einfach urlaub in spanien und ihnen stand jeder komfort und luxus zur verfügung.
und was trieb mich bloß dazu, ihren sohn mitzunehmen als ich ging?

im traum war er jünger als er in wirklichkeit ist, so etwa gerade mal ganz knapp zwei jahre alt und manchmal noch etwas wackelig auf den beinen, so daß ich ihn die meiste zeit trug.
ich kam an diesem campingplatz vorbei und fand auch gleich den bahnhof.
im gebäude stand gerade eine aufzugtür offen, zwei männer standen drin, und ich quetschte mich mit dem kleinen jungen auf dem arm noch in den aufzug.
wie freundlich die menschen mit kleinkindern umgehen, dachte ich.
sie lächelten so freundlich, die männer. einer sagte etwas, das verstand ich aber nicht.

unten angekommen verließen wir den aufzug und ich schaute mich um, welchen zug ich nun nehmen müsste um zum flughafen zu kommen. ich traf eine frau die auch zum flughafen wollte, und schon saß ich im richtigen zug.
der kleine war echt brav die ganze zeit, aber langsam fragte ich mich warum ich ihn mitgenommen hatte.
ich konnte ihn doch nicht einfach so weit von seiner mutter entfernen, und schon gar nicht einfach mit nach deutschland nehmen.
seltsam, das ich das tat …

so saßen wir nun im zug, der junge hatte seinen spaß und schaute links und rechts aus dem fenster auf alles was an uns vorbeizog.
wir saßen ganz hinten im allerletzten abteil, irgendwie komisch, eigentlich war es der anfang, aber es war kein lokführer da, oder irgendein antrieb des zuges in sicht.
es war als hätte der zug  “alleinantrieb”, als würde er sich aus sich heraus in bewegung setzen.

plötzlich hielt der zug abrupt an, vor uns tat sich ein abgrund auf und aus dem wagon fielen unten so etwas wie schaufeln oder kurze rutschen heraus, damit wir besser in den abgrund fallen konnten.
beinahe wären wir drei da hinten, bzw. vorne, auf den sitzen herauskatapultiert worden und herunter geflogen, doch das konnten wir gerade noch verhindern, es machte auch keine angst.
ich schaute aus dem fenster und warf einen blick nach hinten und sah wie viele leute ausstiegen.

“hier ist endstation.” sagte ich zu der frau und dem kleinen jungen den ich auf dem schoß hielt, ob er das nun verstand oder nicht.
die frau  mußte als erste aussteigen und aufpassen, dass sie nicht mit der rutsche in kontakt kam, und auch ich schälte mich vorsichtig aus meinem sitz.
geschafft.
ich schaute mich ein bisschen um, alles karg, steinig, kein grün weit und breit, es gefiel mir irgendwie nicht so. und in dieser trostlosen gegend angelangt wurde mir nun wirklich bewusst dass es ein unding gewesen war, den jungen mitnehmen zu wollen.
hatte ich das überhaupt mit meiner freundin so vereinbart?
ich wußte nicht mehr wie es dazu gekommen war, wollte ihn nur noch so schnell wie möglich wieder zu ihr zurückbringen.

dem kleinen machte das überhaupt nichts aus, nicht bei seiner mutter zu sein.
mal trug ich ihn, mal lief er ein paar schritte allein, doch zum herumspielen blieb uns nun gar keine zeit mehr, eile war geboten, ich hatte keine ahnung auf welchem gleis der zug zurück fahren würde, so ein ganz klein wenig lag die dämmerung schon in der luft, und für mich hieß es später noch, pünktlich meinen flug zu erwischen.

ich stapfte mit dem kleinen durch eine menge menschen und begann ein paar leute zu fragen ob sie die zugnummer wüßten, die mich zum campingplatz zurückbringt.
ach was hatte ich ein glück, ich traf eine kleine truppe junger spanier, drei männer und drei frauen, die einen dolmetscher unter sich hatten.
die frauen waren in saftig grün gekleidet mit lustigen hüten, die männer trugen schwarz mit zylinder.
ich stellte fest, dass eine der frauen ein mann war. er sah aber wirklich ganz so aus wie eine frau. ich merkte es erst als er mir antwortete.
der dolmetscher übersetzte ihm alles was ich sagte und fragte, und er antwortete jeweils etwas.
es dauerte länger bis ich merkte dass sie mich veräppelten.
sie machten ihre witzchen über mich und unterhielten sich über alles andere, nicht aber über meine fragen nach der richtigen zugnummer und auf welchem gleis der wohl abfuhr.

als quintessenz kam aus dem gespräch so etwas wie “ficken, fressen, fernsehen.” (sorry … :- )heraus. erst da merkte ich dass ich veräppelt wurde, schnappte mir den kleinen und zog schnell weiter, ich wollte keine zeit verlieren.
ich ging wohl durch den biergarten, bzw. die außenanlage des bahnhofscafés.
die gäste führten auffallend viele hunde bei sich, die meisten lagen schlafend auf dem boden, zumindest wirkten sie so.
bis ich dann über die hunde steigen mußte, sie lagen überall im weg. ich wurde von jedem von ihnen beäugt und begutachtet, manche waren sogar etwas zu aufdringlich für meinen geschmack.
und sie wurden immer größer.
von dackelgröße angefangen über mittelgroß bis riesendogge.
“nicht beissen.” sagte herrchen zu seinem hund, als die dogge sich daranmachte aufzustehen und sich mir in voller größe zu präsentieren.
*wie kommt der auf beissen???* dachte ich etwas verschreckt.
man führt doch wohl keine hunde mit sich die beissen, und lässt sie in einem lokal herumliegen wo sie menschen den weg versperren, die einfach nur hindurch wollen.

irgendwie kam ich da raus, natürlich war keiner von den hunden bissig, es waren einfach nur ungewohnt viele.
ich warf einen blick in das bahnhofsgelände, drehte mich um und sah auf den straße einen ungewöhnlichen bus stehen. aus mittelbraunem holz war er, und eine holztreppe führte hinter der glastüre zum fahrer hinauf.
ein paar fahrgäste saßen schon im bus.
mich interessierte ob er zum campingplatz fuhr und was die reise kosten würde.

“sprechen sie deutsch?” fragte ich durch die glastür.
“ja.” sagte der fahrer und schaute sich zu einem gast um der gleich hinter ihm stand.
“fahren sie zum campingplatz?” fragte ich.
“kann ich machen.” sagte der fahrer.
“was kostet die fahrt, für mich und den kleinen?” fragte ich.
“da muß ich mal nachschauen.” sagte der fahrer und klappte ein buch auf in dem er mit dem fahrgast neben ihm ein paar seiten aufschlug.
“2223 pesos.” sagte er.
komisch, ich hätte schwören können die währung wäre euro gewesen, doch was nützte mir das, er sagte halt pesos.
“und wieviel ist das in euro?” fragte ich.
“15.” sagte er. dann schob er ein “16″ hinterher.
*16 euro, das geht ja noch.* dachte ich.
“20.” sagte der fahrer und grinste den anderen fahrgast an.
ich war etwas erbost.
“sie haben doch 15 gesagt, und dann 16, wie kommen sie jetzt auf 20???”
“20.” sagte der fahrer.
“ach, fahren sie doch alleine!” sagte ich, und machte mit dem jungen im arm kehrt.

ich fand das so willkürlich von diesem fahrer, da mitzumachen hatte ich keine lust, absolut nicht.
dann irrte ich lieber noch ein bisschen umher bis ich den richtigen zug gefunden hatte, blieb mir aber treu.
ich lasse mich doch nicht der willkür eines busfahrers zum opfer fallen, wo kämen wir denn da hin?
so nahm ich kurs auf den bahnhof und sah dass er nun durch dicke, durchsichtige, bewegliche plastikvorhänge geschlossen war.
ich ging näher an die vorhänge heran und schaute hindurch. mit einer großen maschine reinigten sie den boden und an den seiten standen gruppen von gleichgekleideten menschen.
es würde eine theateraufführung stattfinden auf dem banhhofsgelände, was als solches nicht mehr zu erkennen war.
und auch wenn da auf dem vorhang stand “bitte seiteneingang benutzen” klappte ich zwei teile auseinander um mal leise anfragen zu gehen wie ich denn nun zu einem zug kommen würde.

das war dann der moment, in dem mir das alles ziemlich spanisch vorkam und mir so langsam dämmerte, dass das alles nur ein traum gewesen war … ich würde doch niemals den sohn von meiner freundin mitnehmen, außerdem ist er schon einige jahre älter, und theateraufführungen in bahnhöfen … das ist ja der totale nonsens!

:-)

G.weckt

13. Juni 2010 um 09:07 | Veröffentlicht in Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | 1 Kommentar
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ich schaue aus dem fenster und sehe wie ein sarg, aufgebahrt auf einem vornehmen karren, an meinem haus vorbeigezogen wird.
ich gehe hinaus, der karren hält und ich schaue mir den sarg näher an.
*wer ist es?* frage ich.
*es ist bruno.* bekomme ich zur antwort.
( “bruno”: den namen habe ich geändert, bei dem menschen im sarg handelt es sich um eine mir bekannte person. )
*bruno? den hab ich doch letztens noch gesehen, ich wußte nicht dass er tot ist … * sage ich.
so betrachte ich den sarg. er ist nicht besonders schön, einfach nur zweckmäßig und ungewöhnlich lang, vor allem für bruno, der physisch eher normal groß ist.
ich nehme eine bewegung im sarg wahr, eine bewegung wie einen tiefen atemzug.
*er ist nicht tot.* denke ich, und mache mich daran den sarg zu öffnen.
so klappe ich den deckel hoch und bruno richtet sich auf, atmet tief, lächelt mich an. er trägt jeans und ein kariertes hemd und ich glaube sogar  eine zigarette in seinem mundwinkel zu sehen.
*puh.* sagt er, *das ist ja noch mal gut gegangen.*
*wie lange hast du darin gelegen?* frage ich.
*eine woche ungefähr.* meint er.
*jesses, gutes timing.* sage ich.
bruno reckt und streckt seine glieder, er grinst, ist voller freude.
ich fühle was er denkt.
kürzlich hat seine ehefrau sich von ihm getrennt, oder umgekehrt, und er hatte eine freundin.
er führt ein buch bei sich, in das er seine liebschaften einträgt.
jede liebesbeziehung läßt er nur eine woche andauern.

so ist bruno also auferstanden, vor meinen augen.
seltsamer traum.
;-)

G.küsst

24. März 2009 um 23:45 | Veröffentlicht in Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, Humor, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte ” wir müssen jetzt schnell weg hier “, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem “anfall” vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
” mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen “.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen “muß”, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
” mit reis *für dich* ” sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte ” ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.”
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

“MAMA?” rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie “mama” sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser “mutter-kind” geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

“ihhh” sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
“kuck ma!” sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
“wehe du hast mich jetzt versaut.” sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
“boa, ja, du hast mich versaut.” sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie ” wo gehen wir denn heute abend hin?” lag in der luft. und so ein ” ich bleib lieber zu hause.” als antwort von mir.
“meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? ” meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s “Aus Dem Herzen Leben”. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.niMMt

16. November 2008 um 10:21 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gesundheit, GLÜCK, HERZ, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*

*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich  unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen  aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu “dem haus”.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!

die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.

als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern  auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne. 
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.

und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht  wohin damit …

ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll

herrenfürze sind nun mal edler

unter blinden ist der einäugige könig  
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein

der bauer hat die dixten EIER

es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst

tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …

jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.

so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln  und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.

ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.

leben – wie ich dich liebe.

also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.

beibei, Mara

sMARAgd

1. Oktober 2008 um 16:15 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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einen wundervollen stein habe ich gefunden, seine runde form ist nicht wirklich auf den ersten blick sichtbar, aber doch ist er rundum rund. sanft gebogen. seine farbe ist von pudrigem hellgrau. je länger ich ihn in der hand halte, desto wärmer wird er. aber schon in der kühlen phase strömt so eine energie von ihm aus. je öfter ich ihn halte, desto mehr scheint er sich aufzuladen. am harmonischsten läßt er sich halten, wenn er in meinen händen liegt, gefaltet wie zum gebet, denn dann sorgt er genau für den richtigen abstand, um die fingerspitzen sich kraftvoll berühren zu lassen. es kribbelt stark in meinen händen, eine energie spiralförmig linksdrehend bewirkt ein gefühl, als ob die hände sich bewegen.

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ich glaube, ich habe ihn gemopst. es war, als hätte er mich gerufen, ich konnte nicht anders.

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das war nämlich so, liebe mitLIEBEnden, *hallo* erst mal, ich bin wieder da, zumindest ein großteil der aspekte meiner selbst. :-)

jeden morgen auf dem weg nach rosenheim zum kryonfestival hielten wir an diesem wundergrünen see an, damit auch meine kamera etwas zu tun bekam. und am rückreisetag wollte ich mir einen passenden stein aus dem see fischen … der wunsch tauchte dann aber vor lauter beeindruckendem augenschmaus in form von nebelschwaden, steg, see, schrift und all dem wieder ab.

erst als wir schon einige hundert kilometer von meinem wunschaufkommen entfernt waren und bei der tante meiner freundin anhielten um ein faß wein abzuholen, da überkam mich wieder dieser wunsch. wir gingen auf die haustür zu und da lagen viele viele so schöne steine im vorgarten … einer kam mir wirklich wie gerufen. ich ging auf ihn zu, nahm ihn und steckte ihn in die tasche. was für eine freude, du schöner stein, danke. :-)

 

der augenschmaus *see* war dieser hier:

 

 

 

das bild zeigt den see allerdings am nachmittag des letzten sonntages. ein nebelbild bekommt ihr sicherlich auch noch zu sehen …

 

.

 

augenschmaus *schrift*:

 

 

was für eine aussage!

 

ich habe erkannt, dass wirklich alles und jedes was sich mir im aussen zeigt, mit mir zu tun hat. beinahe ICH BIN. ich schätze mich glücklich über alles was sich mir zeigen will, oder … was ich mir erlaube zu sehen. ja, und die obigen worte sagen mir: das ist liebenswert, was ich im aussen sehe, un-abhängig davon wie es sich darstellt, ob es sich um menschen handelt, oder um die essenz aus einer situation. dazu muß ich sagen, dass es immer leichter wird, ALLeswasist zu lieben, weil ich meinen fokus auf + gerichtet habe. auf mit-gefühl und liebe. und nichts anderes bekomme ich gerade zu sehen. vielleicht ist es auch mein talent, in ALLem die liebe zu entdecken und zu sehen. jedenfalls verstärkt das die wahrnehmung dessen, was in liebe ist. es mag am standpunkt liegen, an meiner sicht-weise, das ist nicht von relevanz. wichtig ist, das es so ist wie es ist.

 

und hier, schaut mal, ich hab was gebastelt, zur *inspiration*:

 

 

Mara, das ist mein kosmischer name … das habe ich euch schon mal gesagt, oder?

 

so oder so … ich möcht’ weiter. danke fürs lesen, liebe mitLIEBEnden, und auf wiedersehen.

 

g.winkt :-)

 

.

 

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LichtBlick

1. Juni 2008 um 07:17 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, GOTT, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Kommentar
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einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )

auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick  zur liebe zu sagen hat:

*****************************************

Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen ;-) Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried ;-) Liebe soll auch frei sein ;-)
 

Liebe fließt,

Liebe duftet,

Liebe schmeckt,

Liebe fühlt sich gut an,

Liebe klingt,

Liebe ist bunt,

Liebe macht weich und sanft,

Liebe bewegt,

Liebe verleiht Flügel,

Liebe gewinnt,

Liebe heilt,

Liebe ist süß,

Liebe macht dankbar und demütig,

Liebe offenbart,

Liebe wärmt,

Liebe schützt,

Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…

Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.

Liebe ist.

Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.

Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–

************************************

da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE ! :-)

.

“liebe fließt auch ohne DU.” – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?

das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …

und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*

hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …

heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!

und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.

sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.

.

hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )

.

 

Zahlen Zeichen Zeiten

16. Januar 2008 um 05:32 | Veröffentlicht in Auto, Gedanken, GOTT, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik | 1 Kommentar
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guten morgen liebe mitlebenden,

es wird zeit dass ich einkaufen gehe, ich hab gerade die letzte filtertüte für den kaffee gebraucht. es ist 5.55 uhr. ach ja, und gerade hab ich nachgeschaut, wann mein heißgeliebter golf II den tag seiner erstzulassung hatte. ich hab das nie so im kopf wie alt der ist…jetzt weiß ichs. 11.8.88 – mein süßer golf wird also im august 20 jahre alt. nicht zu fassen. das wird gefeiert, der kriegt irgendwas neues dann. oder ich mach ihn mal richtig sauber.

und da fällt mir grad der tag ein, als ich mit meiner liebsten freundin auf dem krankenhausparkplatz auf meine baby-G (uhr) schaute und die zeigt 5:55:55. da wußte ich wieder…alles wird gut…mit ihrem kleinen, der einen schweren herzfehler hat(te). das ist schon 5 jahre her, und ich vergesse einfach die zahl und den moment nicht.

seht ihr auch die zeichen? ich möchte wissen, was für ein gefühl das ist, wenn ihr an der kasse im supermarkt eine schnapszahl zu bezahlen habt. und wenn ihr an der nächsten kasse dann…wieder eine schnapszahl zu begleichen habt. mir begegnen zur zeit eine menge 3-stellige zahlen. ich könnte noch nicht einmal sagen, dass es die 111 ist, es sind genauso alle anderen zahlen in 3erordnung, vor allem die 777, die für transformation steht, die 999, der man so etwas wie einen göttlichen auftrag als bedeutung zukommen läßt, die 666, die eigentlich nur dazu da ist, um an die höchstgöttliche 999 zu erinnern….bis auf die 2, die ist mir als 222 noch nicht begegnet.

mein ganzes leben besteht nur noch aus zahlen und zeichen verbunden mit besonderen gefühlen, dem gefühl geführt und beschützt und gewahr zu sein. es ist richtig magic geworden um mich herum. und kürzlich kommen auch noch botschaften in form von worten und schriften hinzu, die mir begegnen, die mich förmlich anspringen, ich komme nicht daran vorbei. und das ist magic, echt.

die sache mit den zahlen ist mir vor jahren aufgefallen, da ging es hauptsächlich um die 11. der blick auf eine uhr immer dann wenn sie gerade auf 11:11 steht. und ich hab dann recherchiert, wo in meinem leben ich mit der 11 zu tun hatte. und das war nicht wenig. einige wichtige beziehungen begannen und/oder endeten an einem 11. meine tochter wurde an einem 11 gezeugt, am 11.09. um genau zu sein, ich war 11 1/2 jahre mit meinem ehemaligen ehemann zusammen, irgendwas ist immer gewesen…am 11. ich hatte eine fernbeziehung bis letztes jahr august ungefähr, immer wenn ich auf langstrecke war und bei 111 km auf das tacho schaute fühlte ich mich sicher und wußte, das alles gut ist, das mir nichts passieren kann.

achja, mein golf, der braucht jetzt sone plakette. ich hab da noch nix von gehört, meine chefin erzählte mir davon. da werde ich wohl mal meinen personal-kfz-mechaniker kontakten. ein ganz netter. und ihn fragen, was es mit den dingern auf sich hat. ist ja schon krass was die sich da haben einfallen lassen. damit der rubel rollt, die leute endlich mal wieder einen grund haben, sich ein neues auto zu kaufen. ich versteh sowieso nicht, warum man sich immer wieder andere modelle einfallen läßt. warum die form der scheinwerfer immer wieder anders gestaltet wird etc.pp.
von mir aus hätte man nach dem golf II aufhören können modelle zu erfinden. vielleicht den vw-käfer ein wenig umwelt- und benzinfreundlicher herrichten, ja, dann würde ich nach wie vor käfer fahren. ich hatte mal ein käfer-cabrio. das war mein erstes auto. ja, und dann noch ne familienkutsche, mehr fahrzeugtypen müßte es aus meiner sicht nicht geben. mein golf wird auf jeden fall noch lange halten. ich schätze die 25 macht er garantiert noch voll. ich hab schließlich n guten mechaniker und hoffentlich immer das geld um den karren wieder flott machen zu lassen.

über die sache mit gott reden wir nachher.

cu later

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